Das nützliche Portrait
LinkedIn, Teamseite, Speaker-Bio. Klarer Crop. Ruhiges Licht.
Personal Brand
Der Job ist nicht ein Hero-Portrait. Es ist, in einem kleinen LinkedIn-Kreis, auf einer Website, in einem Presskit und auf einer Bühne wie dieselbe Person auszusehen. Gesicht behalten. Raum ändern. Look führen.
Die Entscheidung
Ja — wenn du die Person zuerst entscheidest und dann ein kleines Set machst, nicht zwölf unzusammenhängende Experimente.
LinkedIn, Teamseite, Speaker-Bio. Klarer Crop. Ruhiges Licht.
Presse, Talk, Founder-Seite. Dasselbe Gesicht. Stärkere Haltung.
Drei bis sechs Bilder. Dieselben Kleider oder dieselbe Farbfamilie.
So funktioniert's
Wenn du mit Stimmungen sammelst, bekommst du eine Kostümparty. Starte mit dem Raum, den das Bild überleben muss.
01
LinkedIn, Firmenseite, Presse, Talk — oder alle vier.
02
Ein paar klare Fotos.
03
Tailoring, Smart Casual oder Editorial — nicht alle drei im ersten Set.
04
Kopf-Schulter, Dreiviertel, ein weiteres Bild. Dieselben Kleider.
05
Herz aufs Set. Den Rest herunterladen.
Beispiele
Richtungen, keine Kostüme. Das Gesicht bleibt dieselbe Person.
Ruhig, architektonisch, gut im kleinen Kreis.
Formeller. Trotzdem ein Gesicht, keine Stock-Pose.
Das nützliche Portrait. Mach das zuerst.
Weichere Autorität. Gut für Kultur, Produkt, Design.
Abend, Presse, ein Talk nach Einbruch der Dunkelheit.
Nachdenklich. Weniger Rüstung. Trotzdem geführt.
Was du ändern kannst
Ändere Crop und Ausdruck öfter als den ganzen Look.
Anzug, ohne Krawatte, Knit, Editorial. Eine Stufe über dem, was das Publikum erwartet.
Nahbar für Kommentare. Fokussiert für eine Keynote.
Kreis-Thumbnail. Breit für die Seite. Ganze Seite.
Ruhiges Studio, Büro, ein echter Ort. Unruhige Hintergründe kämpfen gegen den kleinen Kreis.
Eine Jacke durchs Set, damit die Bilder verwandt wirken.
Eine Farbfamilie ist eine Marke. Zufällige Outfits sind ein Moodboard.
Ideen zum Ausprobieren
Du brauchst nicht zwanzig Versionen. Du brauchst drei, die miteinander einverstanden sind.
Kopf-Schulter für LinkedIn. Dreiviertel für die Seite. Ein weiteres für Presse. Derselbe Look.
Dasselbe Gesicht. Ein Bild etwas filmischer. Eins nützlicher. Werde nicht zwei Personen.
Wenn deine Seite warm ist, veröffentliche daneben kein kaltes blaues Headshot.
Ein offenerer Ausdruck für Kommentare. Der strenge darf auf der About-Seite bleiben.
Lad die echte hoch, wenn du sie hast. Der Rest darf remixen. Die Jacke wird zur Marke.
Nach dem nützlichen Set ein paar Credits für die Version, nach der niemand gefragt hat. Nicht in den Lebenslauf.
Ja. Identitätsfotos, eine Look-Familie, ein zusammenhängendes Set mit Crop, Licht und Ausdruck.
LinkedIn ist ein Raum. Personal Brand ist das Set, das in mehreren Räumen noch wie du aussieht.
Drei, die zusammenpassen: Kreis-Crop, Seiten-Crop, weiteres Bild.
Nur wenn das die Person ist, die du verkaufst. Unsicherheit ist das Problem, nicht Informalität.
Deine Identitätsfotos bleiben die Autorität. Der Look ändert die Präsentation.
Ja. Eine Jacke oder Farbfamilie auf dem Regal wiederverwenden.
Nicht zwölf unzusammenhängende Kostüme als Marke veröffentlichen. Kein Bild als Ausweisfoto ausgeben.
Erstelle deins
Eine Look-Familie. Drei Crops. Dieselbe Person in jedem Raum.