Wohin der Schatten fällt
Rembrandt und Low-Key legen eine Gesichtshälfte in den Schatten. Das wirkt ernst, ruhig oder filmisch.
Light Lab
Ein Gesicht, ein schwarzes Shirt, ein grauer Hintergrund. Von Bild zu Bild ändert sich nur das Licht. Das erste Bild zeigt das Standardlicht, das jeder Shot bekommt; die anderen elf sind die Lichter, die du im Studio unter Beleuchtung wählen kannst. Zu jedem steht, was es bewirkt und wann es sich lohnt.

Beispiele
Zuerst das Standardlicht, dann die elf Studiolichter. Jeder Link öffnet das Studio; wähle das Licht beim Shooting unter Beleuchtung.

Das bekommt jeder Shot ohne gewähltes Licht: weich und gleichmässig, wenig Schatten, ein mittelgrauer Hintergrund. Nimm es, wenn Outfit oder Gesicht das Bild tragen sollen.
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Ein hartes Licht hoch von links: Die abgewandte Gesichtshälfte fällt in den Schatten, der Hintergrund wird dunkler. Für ein ernstes, malerisches Porträt. Das kleine Lichtdreieck unter dem Auge ist hier nur schwach zu sehen.
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Zwei Lichter von hinten ziehen eine helle Kante um Haare und Schultern, vor einem dunkleren Hintergrund. Damit heben sich dunkle Haare oder dunkle Kleidung vom Hintergrund ab.
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Ein gebündeltes Licht und überall sonst tiefer Schatten: Der Hintergrund wird fast schwarz. Für Dramatik, Abendlooks und stimmungsvolle Profilbilder.
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Helles Licht von vorn und von beiden Seiten, ein weisser Hintergrund und kaum Schatten. Für ein klares, freundliches Porträt, das leicht und offen wirkt.
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Tageslicht wie aus einem grossen Fenster links: Der Hintergrund wird auf dieser Seite heller, das Licht läuft sanft über das Gesicht aus. Für natürliche, ruhige Porträts.
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Ein Licht von links auf Augenhöhe. Auf diesem Foto ist der Unterschied klein: etwas mehr Kontrast und Hautstruktur als beim Standardlicht. Für einen etwas härteren Look ohne dunklen Hintergrund.
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Ein Licht von hinten links zeichnet Haare, Wange und Schulter auf dieser Seite nach, die Vorderseite des Gesichts bleibt etwas dunkler. Für Tiefe, ohne dass das Bild dunkel wird.
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Ein starkes Licht direkt hinter dem Kopf: ein Lichtkranz um die Haare und ein leuchtender Hintergrund. Für einen weichen, verträumten Gegenlicht-Look.
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Licht fast senkrecht von oben: helle Haare und Stirn, weiche Schatten unter Brauen und Nase. Für eine Bühnen- oder Spotlight-Stimmung.
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Licht von unten vorn lässt die Schatten nach oben steigen, vor einem dunkleren Hintergrund. Auf diesem Foto ist der Effekt dezent; nimm es für eine theatralische oder unheimliche Stimmung.
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Der Hintergrund ist hell, die Vorderseite der Person bleibt unbeleuchtet: Man erkennt den Umriss, das Gesicht bleibt dunkel. Für Geheimnisvolles, Cover und Bilder, in denen das Gesicht nicht im Mittelpunkt steht.
Im Studio ausprobierenIdeen zum Vergleichen
Licht bestimmt die Stimmung eines Porträts zuerst. Darauf lohnt es sich beim Vergleichen zu achten:
Rembrandt und Low-Key legen eine Gesichtshälfte in den Schatten. Das wirkt ernst, ruhig oder filmisch.
High-Key macht den Hintergrund weiss, Low-Key und Rembrandt dunkeln ihn ab, Gegenlicht lässt ihn hinter dem Kopf leuchten.
Kantenlicht, seitliches Gegenlicht und Gegenlicht ziehen eine helle Linie um Haare und Schultern und heben dich vom dunklen Hintergrund ab.
So funktioniert es
Ein kontrollierter Test: eine Variable pro Bild.
Der weibliche Demo-Avatar, eine synthetische Person und keine Kundin, wurde einmal mit dem Standardlicht fotografiert: Nahaufnahme, grauer Hintergrund, neutraler Ausdruck.
Das fertige Foto wurde für jedes Licht einmal neu beleuchtet. Jede Bearbeitung ändert nur das Licht; Gesicht, Pose, Shirt und Bildausschnitt bleiben gleich.
Behalten haben wir die Lichter, die sich klar vom Ausgangsfoto unterscheiden. Neun sahen fast gleich aus, und Split zog seine Trennlinie wie ein Filter durch Shirt und Hintergrund. Diese bietet das Studio nicht an.
Im Studio
Ein Licht gilt für einen einzelnen Shot: Der Shot entsteht wie gewohnt, danach beleuchtet ihn eine Bearbeitung neu. Der Generate-Button zeigt vorher den Preis für beides. Foto-Sets werden noch nicht neu beleuchtet.
Im Shoot-Bildschirm zeigt der Bereich Beleuchtung das Standardlicht und fünf hervorgehobene Lichter als Fotokarten: Rembrandt, Rim, Low-Key, High-Key und Soft Window.
Öffnet das Panel mit allen elf Lichtern dieser Seite, jedes mit seinem Vorschaufoto.
Bei beiden Demo-Avataren blieb das Gesicht in jedem behaltenen Licht dieselbe Person. Prüfe dein eigenes Ergebnis, bevor du es herunterlädst.
Für ein freundliches, offenes Bild: Standardlicht, High-Key oder Soft Window. Für ein ernsteres oder kreativeres: Rembrandt oder Low-Key. Rim passt gut, wenn deine Haare oder deine Kleidung dunkel sind.
Nein. Das Gesicht gehört zu den synthetischen Demo-Avataren von PublicSelf. Deine eigenen Shots entstehen aus deinen eigenen Referenzfotos.
Es soll nur das Licht ändern. In diesem Test blieb das Gesicht in allen zwölf Bildern dieselbe Person. Weicht ein Ergebnis ab, generiere es neu oder bleib beim Standardlicht.
In unserem Test sahen neun Lichter fast wie das Standardlicht aus, und Split wirkte wie ein Filter. Deshalb bietet das Studio sie nicht an. Sie kommen zurück, sobald sie klar sichtbar wirken.
Ein Shot mit Licht kostet den Shot plus eine Bearbeitung zum Neubeleuchten. Der Generate-Button zeigt vorher den Gesamtpreis. Das Standardlicht kostet nichts extra.
Selbst ausprobieren
Mach einen Shot mit dem Standardlicht und denselben Shot mit Rembrandt oder High-Key, dann vergleiche. Zum Start bekommst du 10 Credits gratis.